Die Geschichte der Pathologie

Bad Berka | Apolda

Dr. Behr nimmt ihre Tätigkeit als Fachärztin für Pathologie in unserer Praxis auf.

10/2017

60-jähriges Jubiläum der Praxis

09/24/2016

ENETS Zentrum für Neuroendokrine Tumore ENETS Erstzertifizierung Zentrum für Neuroendokrine Tumore

2016

2015 Umzug des Jenaer Teils in das Robert-Koch-Krankenhaus Apolda

2015

LuKreZIA Lungenkrebszentrum LuKreZIA Erstzertifizierung Lungenkrebszentrum

2014

Herr Dr. Sperschneider nimmt seine Tätigkeit als Facharzt für Pathologie in unserer Praxis auf.

05/2012

Dr. med.
Almut Kunze 2012 Übernahme der überregionalen Praxen Bad Berka und Jena durch Frau Dr. med. Almut Kunze

2012

Mitarbeiter von Herrn Dr. Volker Fritzsche 2010 Kauf der Praxis für Pathologie Dr. Volker Fritzsche in Jena mit Übernahme aller Mitarbeiter(7) durch Herrn Dr. Schmidt

2010

Zentralklinik Bad Berka GmbH 1997 bezog sie den Westflügel des um- bzw. neugebauten Klinikums, und es stehen moderne Räumlichkeiten für Labor- und Sektionswesen zur Verfügung.

1997

Von 1992 bis einschließlich 2005 wurden 277.135 histologische Eingänge, 350.170 gynäkologische und 40.504 nicht-gynäkologische Zytologien bearbeitet und 862 Sektionen durchgeführt.

1992 - 2005

Institut 1991 privatisiert und als Privatpraxis geführt.

1991

Mitarbeiter der Pathologie 1988 Mitarbeiter der Pathologie 1988

1988

Dr. med. habil.
Andreas Schmidt 1987 übernahm Dr. med. habil. Andreas Schmidt † die Leitung des Institutes. Sein Hauptinteresse galt neben der Lungenpathologie der Myokardund Muskelpathologie. Diese Arbeitsgebiete stehen seither im diagnostischen Spektrum gleichwertig neben den Aufgaben der Pathologie bezüglich aller übrigen Organsysteme.

1987

Strichzeichnung der alten Pathologie in Bad Berka Innerhalb von zwei Jahren wurden in Bad Berka (1977 - 1978) 1.271 Obduktionen, 10.249 histologische und 24.707 zytologische Untersuchungen durchgeführt.

1977 - 1978

Dr. med. habil.
Haenselt Im Jahr 1957 nahm Dr. med. habil. Haenselt seine Tätigkeit in Bad Berka auf. Dr. med. habil. Haenselt sind wichtige technische und methodische Neuerungen zu verdanken, die die Pathologie Bad Berka auch zu einer wissenschaftlich aktiven Einrichtung gemacht haben. Besonders hervorzuheben sind seine Verdienste um die Lungenpathologie und die zytologische Diagnostik, insbesondere die gynäkologische Vorsorgezytologie.

1957

Prof. Dr. med.
habil. Günter Bruns Die Pathologie Bad Berka, gebaut nach Plänen und Entwürfen von Prof. Dr. med. habil. A. Tegtmeier, nahm 1956 unter Leitung von Prof. Dr. med. habil. Günter Bruns mit acht Mitarbeitern ihre Arbeit auf. Zunächst war sie nur als Prosektur für die damaligen Heilstätten gedacht. Durch die Übernahme der bioptischen Diagnostik und Sektionen aus umliegenden Krankenhäusern wurde eine Erweiterung des Gebäudes notwendig.

1956